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Relativitätstheorie

Kunst ist relativ. Dem einen gefält dem anderen nicht. Der eine findets Scheisse, der andere findets das beste was jemals gemacht worden ist. Auch Zeit ist relativ. Dem einen komts lange vor dem anderen kurz. Wenn man auf den Feierabend wartet ist eine Minute verdammt lang, in der Spanne zwischen Morgenkaffee und jetzt muss ich aber dringend gehen ist eine Minute einfach nichts. Trotzdem: Kunst ist noch relativer. Obwohl Picasso als Genie gehandelt wird, ist er doch in den Augen mancher ein Schmierer. Niemand würde behaupten Einstein wäre behämmert. Niemand würde sagen Mike Tyson wäre ein Schwächling. Aber in der Kunst ist dies möglich. Selbst die Liebe lässt sich noch besser erklären und in Worte fassen als Kunst. Warum etwas erfolg hat kann man nicht erklären - ausser vielleicht, dass es neu sein muss. Aber sonst...   ...das macht dieses Metier so spannend und un berechenbar. Und je mehr man den Erfolg sucht, desto durchschaubarer werden die Aktionen. Leute, ich hoffe meine Schmierereien können Euch irgendwie berühren. Bleibt offen Leute...

E-Movie 1

E-Movie zum Thema: "wie bastle ich mir einen eigenen SAM"

Elektronisches Kurzfilmportrait


Und ein noch etwas detaillierteres E-Movie:

Elektronischer Kurzfilm



Zeitungsausschnitt:

 suedkurier

Laufenburg

Abstraktes in Acryl

Foto:

In der Laufenburg/Schweizer Galerie one4one sind derzeit die Werke von Samuel Berner zu sehen. Der Nachwuchskünstler, der 1971 in Thalwil bei Zürich geborenen wurde und derzeit in Luzern lebt, ist gelernter Hochbauzeichner.

Diesem Umstand verdanken wohl seine Bilder ihren geometrischen Stil, wie er selber meint. Schon im Alter von 16 Jahren begann der Künstler autodidaktisch mit dem Malen. Berner: „Ich bin völlig frei und ich male, weil ich malen will und weil ich Freude daran habe“. In seinen Acrylarbeiten wählt Samuel Berner die abstrakte Form.

Damit könne er seine Gefühle ausdrücken, ohne jedoch den Betrachter einzuengen, erklärte der Künstler in der Vernissage. Der Betrachter könne in seinen Bildern, entlang der geometrischen Linien einen Weg durch seine mitunter symbolhafte Bilderwelt antreten. Was er dabei entdecke und wo er sich wiederfinde, das bleibe jedem Betrachter selbst überlassen, erklärt Berner.

Teils gleichen die Werke in ihrer flächigen Art verästelten Wegen, Irrgärten oder Plänen von Grundrissen. Sie erinnern aber auch an Räume. Der Maler bezeichnet seine Arbeiten als „konkreten Expressionismus“. Samuel Berner fühlt sich der „Konkreten Kunst“ stark verbunden. Seine Sujets entstehen aus der momentanen Spontaneität und aus der Kreativität des Augenblicks heraus. Erstmals zeigte er seine Arbeiten 2003 in Aarau. Es folgten weitere Ausstellungen.

In seinen früheren Werken herrschen kräftige beinahe poppige Farbkompositionen, begrenzt von dunklen geometrischen Linien vor. Berner ist, soweit es die Bildinhalte betrifft, seinem Stil treu geblieben. Verändert hat sich hingegen die Farbgebung zu homogenen eher erdigen Tönen. (cha)

Die Ausstellung in der Galerie one4one, in der Fluhgasse 141, in Laufenburg/Schweiz, ist noch bis zum 15. August jeweils Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr zu sehen.

Weitere Infos im Internet:

http://www.one4one.ch/

 


Badische Zeitung


 

sam

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